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und Telekommunikation
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Telekommunikation/Verbraucher/Kinder/
Jedes zweite Kind hat
eigenes Handy
Berlin (dpa/tmn) - Jedes zweite Kind in Deutschland hat inzwischen ein
eigenes Handy. 52 Prozent der 6- bis 13-Jährigen verfügten
über ein Mobiltelefon, teilt der Branchenverband BITKOM in Berlin
anlässlich des Kindertages am 20. September mit. Bei den
Jugendlichen bis 19 Jahre ist das eigene Handy noch
selbstverständlicher geworden: 95 Prozent sind unterwegs immer
erreichbar.
Besonders beliebt sind bei den jungen Nutzern offenbar die
multimedialen Fähigkeiten ihres Mobiltelefons. «Niemand
nutzt die
Zusatzfunktionen von Handys so intensiv wie Kinder und
Jugendliche», sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm
Scheer: Rund 80 Prozent der 10- bis 17-Jährigen fotografieren mit
dem Handy. 75 Prozent hören damit Musik, und über 50 Prozent
sehen sich Videos an. Die Zahlen basieren auf Studien des
Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mfps) sowie
des Instituts Techconsult.
Technik/Fernsehen/Internet/Hersteller/
Neuer Humax-HDTV-Receiver
kann auch Internet
Oberursel/Taunus (dpa/tmn) - Humax kündigt die Einführung
eines
neuen Receivers für den Empfang von HDTV und herkömmlichem
Digital-TV über Satellit an. Der iCord HD+ ist mit einem
Twin-Tuner ausgestattet und kann daher zwei Sendungen gleichzeitig
aufnehmen. Außerdem soll das Gerät den Empfang von
internetbasierten Diensten ermöglichen - dazu zählen laut dem
Hersteller in Oberursel (Hessen) zufolge zum Beispiel die
Online-Mediatheken von ARD und ZDF. Ob der Receiver mit
Hilfe eines entsprechenden Browsers auch einen freien Zugriff aufs
Internet gestattet, konnte der Hersteller noch nicht sagen.
Fest steht aber, dass der iCord HD+ das HD+Verschlüsselungssystem
unterstützt und dass jedem Gerät eine entsprechende Smartcard
beiliegt. Mit dem Receiver können Nutzer also ohne
zusätzliche Settop-Box die HDTV-Sendungen empfangen, die der
Satelittenbetreiber Astra demnächst übertragen will. Dazu
zählen etwa die HD-Programme
von Sat1 und RTL. Der mit einer eingebauten Festplatte (1 Terabyte)
ausgerüstete Receiver wird 749 Euro kosten.
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Besser Fotografieren/RUBRIK
Mehr Lichtstärke -
Was für Festbrennweiten spricht
Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Bei Kamera-Objektiven wird
grundsätzlich zwischen Festbrennweite und Zoom unterschieden.
Geräte aus der ersten Gruppe haben eine Brennweite mit einem
bestimmten Blickwinkel, erklärt der Photoindustrie-Verband in
Frankfurt. Festbrennweiten gelten als lichtstärker und weisen eine
höhere optische und mechanische Qualität auf als
vergleichbare Zoomobjektive.
Eine umfassende Ausrüstung an Festbrennweiten kombiniere daher ein
Weitwinkelobjektiv, eine Normalbrennweite, ein leichtes Teleobjektiv -
eventuell mit Makrofunktion ausgestattet - sowie ein, zwei weitere
Teleobjektive und ein Makroobjektiv. Diese Aufzählung zeigt laut
dem Verband aber auch den eventuellen Nachteil der Festbrennweiten: Je
nach Motiv sind unterschiedliche Objektive nötig, um es gekonnt in
Szene zu setzen. Deshalb komme der Fotograf um Objektivwechsel nicht
herum.
Ist eine weniger umfangreiche Ausrüstung gewünscht, stellen
Zoomobjektive eine Alternative dar. Sie sind variabel und vereinen
stufenlos mehrere Brennweiten. Ohne das Objektiv an der Kamera
wechseln zu müssen, kann der Fotograf den Bildausschnitt schnell
verstellen.
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