Korrespondentenberichte
Tourismus/Australien/KORR/
Als
erste in Australien die Sonne sehen - Entspannen in Byron Bay
Von Christian
Röwekamp, dpa
Byron Bay (dpa/tmn) – Ein lauer Wind streicht durch die
Haare. Im
Zwielicht der Morgendämmerung reibt sich so mancher noch den
Schlaf aus den Augen. Andere gähnen, sie hatten wohl eine
kurze Nacht am Strand. Es ist 5.51 Uhr in der Frühe,
eigentlich keine Zeit, zu der Rucksackreisende in Australien schon das
Bett verlassen haben. Doch hier am Leuchtturm von Byron Bay im Norden
von New South Wales gibt es einen guten Grund dafür. Und fast
jeder der zwei Dutzend Teens und Twens auf der Aussichtsplattform
hält eine Kamera in der Hand, um ihn einzufangen: den
Sonnenaufgang am östlichsten Punkt des Kontinents. Wer ihn
miterlebt, darf stolz sagen: Wir haben heute als erste in
«Down under» die Sonne gesehen.
Das außergewöhnliche Erlebnis
in aller Herrgottsfrühe sorgt aber nicht alleine
dafür, dass jährlich zwei Millionen Touristen in die
Region Northern Rivers an der Grenze zu Queensland reisen; 200 000
davon kommen aus dem Ausland. Byron Bay und seine Nachbarn locken mit
sportlichen Herausforderungen und stillen Buchten, einem sehr
grünen Hinterland voller Nationalparks und nicht zuletzt mit
einem relaxten Lebensgefühl. Die Region gilt als Hochburg
einer Alternativkultur, zu der viel Esoterik und der Kampf gegen die
Welt des Kommerzes gehören.
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| Foto:
Christian Röwekamp |
Außerdem scheint in Byron Bay oft die Sonne: Die Northern
Rivers liegen im Übergang zwischen Tropen und
kühleren Breiten und sind ein Ganzjahresziel – in
Australien gilt das längst nicht für jeden Ort. Da
wundert es kaum, dass Byron Bay zuallererst aufgeführt wurde,
als die Zeitung «The Australian» im Februar die
zehn Kommunen des Kontinents benannte, in die sich ein Umzug am meisten
lohnen würde.
Die Uhr zeigt inzwischen 6.04 Uhr - fünf Minuten bis zu dem
Moment, auf den alle warten. Noch ist die Sonne nicht da, aber die
Wolken über dem Leuchtturm reflektieren bereits ihr Licht. Es
wird nicht viel geredet, ein Mann in Shorts und Badelatschen zieht
genüsslich an der ersten Zigarette des Tages.
Und dann halten wie auf Kommando zehn junge Leute gleichzeitig ihre
Digicams auf
Augenhöhe, denn nun taucht er auf aus den Fluten: der gelbrote
Feuerball. Schon kurz darauf interessiert er aber nur noch wenig, denn
einer der Frühaufsteher hat Delfine nahe der Küste
entdeckt. Auch die Schweizer Backpacker, die am Fuß des
Leuchtturms Brote schmieren, stürzen zum Rand der
Aussichtsplattform.
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| Foto:
Christian Röwekamp |
Bis in die siebziger Jahre war Byron Bay eine typisch australische
Kleinstadt. In Farmen und Schlachthöfen verdienten die
Männer ihr Geld. Dann kam der Tourismus - und entwickelte sich
ganz anders als an der 100 Kilometer weiter nördlich gelegenen
Gold Coast in Queensland, wo ein Hochhaus neben dem anderen
für die Urlauber gebaut wurde. «Hier wird es nie so
werden wie an der Gold Coast», ist die Hotelmanagerin Sarah
Johnston aus Byron Bay überzeugt: «Die Leute hier
denken grün, sie wählen so und handeln auch
entsprechend.»
Auch deshalb ist Byron Bay so beliebt bei den Backpackern, die mit
Bullis, alten Kombis, Reisebussen oder per Anhalter an der
Ostküste unterwegs sind. Wenn mittags ein Überlandbus
in den Ort rollt, stehen die Werber für billige
Unterkünfte und Ausflüge schon Schlange an der
Haltestelle. Oft heißt es jedoch für
Neuankömmlinge als erstes: ab an den Strand. Der Main Beach
liegt nur ein paar Schritte vom Ortskern entfernt. Kinder spielen im
Sand oder lassen die Pazifikwellen gegen ihre Beine klatschen. Unter
den hohen Bäumen an der Promenade dösen derweil
Urlauber, die den Schlaf nachholen, den Partys und Pubs in der Nacht
zuvor verhindert haben.
Wer ausgeruht ist und den Tag lieber mit Aktivitäten
verbringt,
muss teils tief in die Tasche greifen: 145 Dollar (87 Euro)
kostet zum Beispiel ein halbstündiger Tandemflug mit einem
Gleitschirm über dem Tallow Beach. Dafür gibt es aber
fantastische Ausblicke auf den Kilometer langen Sandstrand, die Surfer
und den 1901 gebauten, 118 Meter über dem Meer stehenden
Leuchtturm. 50 Kilometer weit auf dem Meer ist Australiens
stärkstes Leuchtfeuer nachts zu sehen. Die Optik mit den
Spiegeln dreht sich auch tagsüber - stünde sie still,
würde sie durch den starken Brennglaseffekt rasch
Buschbrände in den Hügeln im Hinterland von Byron Bay
auslösen.
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| Foto:
Christian Röwekamp |
Solche Einzelheiten erfährt, wer mit John
«Planko» Plankovich und seinem Kumpel
«Greeny» zum 60 Dollar (36 Euro) teuren
«Kajak fahren zu den Delfinen» aufbricht. In
offenen Booten paddeln die Teilnehmer vom Strand aus los und
müssen erstmal durch die starke Brandung – T-Shirt
und Hose sind schon nach den ersten Metern nass. Manchmal verwandelt
«Planko» das Zweierkajak in ein Surfbrett, setzt
sich im richtigen Moment auf den Kamm einer Welle und lässt
sich und den Gast auf die Küste zutreiben. Delfine sind nicht
immer zu sehen, Spaß macht der Ausflug aber auch dann.
Wem das zu abenteuerlich ist, der findet ruhigere Alternativen gleich
nebenan – zum Beispiel das Broken Head Nature Reserve, das
von einem Parkplatz im Süden Byron Bays aus erreichbar ist.
Schmale Pfade führen durch den Küstenregenwald, nach
ein paar hundert Metern geht es nur weiter, indem über die
glatten Felsen am Wasser geklettert wird. Der Lohn für die
Mühen sind einsame Buchten wie Kings Beach und Brays Beach.
Wer hier im Schatten der Bäume sein Handtuch ausbreitet, darf
sich denken: «Diese Bucht gehört jetzt mir
allein.»
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| Foto:
Christian Röwekamp |
Wer im Trubel der Backpacker-Aktivitäten nach Einsamkeit
sucht, hat jedoch auch andere Möglichkeiten – zum
Beispiel eine Fahrt in die Nationalparks im Hinterland der
Küste. Lohnend ist zum Beispiel ein Ausflug in den Nightcap
Nationalpark, wo sich die Minyon Falls rund 100 Meter tief in eine
Schlucht stürzen. Wie stark die Region auch landwirtschaftlich
genutzt wird, zeigt der kleine Ort Dunoon, der sich stolz
«Macadamia-Hauptstadt Australiens» nennt. Die
Plantagen mit den Nusssträuchern dehnen sich hier aus, so weit
das Auge reicht.
Besucher, die von der Alternativ-Szene Australiens in Byron Bay noch zu
wenig gespürt haben, müssen auf jeden Fall weiter
fahren nach Nimbin - ein kleiner Ort zwischen grünen
Hügeln, der seit dem 1973 hier veranstalteten
«Aquarius-Festival» sein Image als Aussteigerdorf
kultiviert. Hippieveteranen mit langen Bärten und abgewetzten
Hosen, barfuß laufende Kinder mit Rastalocken, Frauen in
Batikröcken mit langen, verfilzten Haaren – das sind
die Menschen, die in Nimbin das Ortsbild beherrschen. Die
Geschäfte verkaufen Duftkerzen, Massageöle und
Second-Hand-Kleidung, mehrmals am Tag stoppen Kleinbusse mit
Backpackern aus Byron Bay, die Nimbin-Tagesausflüge gebucht
haben.
Buchstäblich zu den Höhepunkten eines Aufenthalts in
der Region Northern Rivers gehört eine Besteigung des 1156
Meter hohen Mount Warning. Der Rest eines einst gewaltigen Vulkans
erhielt seinen Namen 1770 vom britischen Entdecker James Cook, der den
Berg als Warnung vor den Riffen an der Küste verstand. Die
Erstbesteigung im Jahr 1868 dauerte noch dreieinhalb Tage, heutige
Touristen schaffen den 4,4 Kilometer langen Weg vom Parkplatz zum
Gipfel in etwa zwei Stunden.
Ein schmaler, langsam ansteigender Pfad führt lange durch
dichten Regenwald, ehe es 60 Höhenmeter unter dem Gipfel
plötzlich sehr steil wird: Ohne die im Fels verankerte
Eisenkette zum Festhalten wäre hier für die meisten
Wanderer wohl Endstation. Ganz oben reicht der Blick bis zum Meer,
falls der Berg nicht mal wieder den Wolkenfänger gibt.
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| Karte:
Sven-E. Hauschildt |
Nach so viel
sportlicher Anstrengung bietet Byron Bay am Abend die passende
Erholung. Die Kneipen sind voll, im «Beach Hotel»
wird in der von Bierdunst durchwaberten Luft zu Rockmusik getanzt.
Jongleure zeigen auf der Straße ihre Künste, junge
Frauen lassen sich ein paar Schritte weiter die Oberarme mit
Henna-Tattoos verzieren. An der Promenade hat jemand eine Gitarre
ausgepackt, vor den in Strandnähe geparkten VW-Bullis und
Kombis der Backpacker laufen die Gaskocher auf Hochtouren: Nudeln mit
Tomatensauce gibt es hier fast überall.
Es ist 18.00 Uhr, die Sonne geht bald unter. Am Wasser sind noch viele
Spaziergänger unterwegs, Kinder spielen in der Brandung, der
Leuchtturm sendet seine Signale aufs Meer. In einem Bulli mit offener
Heckklappe dösen im warmen Abendlicht eine junge Frau im
Bikini und ihr Freund in Boxershorts. Sie schlafen auf Vorrat,
vielleicht für eine lange Partynacht - vielleicht aber auch,
um am Tag darauf sagen zu können: «Wir haben als
erste in Australien die Sonne gesehen.»
REISEZIEL: Byron
Bay ist der östlichste Ort auf dem australischen Festland und
liegt im Norden des Staates New South Wales am Pazifik.
ANREISE UND FORMALITÄTEN: Der nächstgelegene
internationale Flughafen ist Brisbane etwa zwei Autostunden (175
Kilometer) weiter nördlich. Dorthin fliegen mehrere
Fluggesellschaften von Europa aus, mit Umsteigen in Asien.
Näher an Byron Bay liegen die Flughäfen Gold Coast
bei Tweed Heads und Ballina. Die australische Qantas und der
Billigflieger Jetstar verbinden sie täglich unter anderem mit
Sydney. Das für Australien benötigte elektronische
Visum wird in der Regel beim Ticketkauf im Reisebüro
beantragt. Reisepass nicht vergessen.
KLIMA UND REISEZEIT: Subtropisch warm. Im Sommer (von November bis
Februar) Tageshöchstwerte häufig bis 30 Grad, im
Winter (Juni bis August) oft bis 22 Grad. Im Sommer kann es manchmal
schwül werden.
WÄHRUNG: Ein australischer Dollar kostet etwa 0,60 Euro
(Stand: April 2006). Kreditkarten und Reiseschecks werden
überall akzeptiert.
ZEITVERSCHIEBUNG: Je nach Jahreszeit acht bis zehn Stunden
voraus.
UNTERKUNFT: Vom Schlafsaal für die vielen Rucksacktouristen
bis zum Luxushotel ist alles vorhanden. Die Zahl der
Unterkünfte in Byron Bay und Umgebung beträgt nach
Angaben von Tourism New South Wales rund 1800. Sie soll in den
kommenden Jahren etwa verdoppelt werden.
INFORMATIONEN: Tourism Australia (Broschüren-Tel.: 069/95 09
61 73); Internet: www.australia.com, www.visitnsw.com.au,
www.byron-bay.com, www.nimbininfo.com, www.nationalparks.nsw.gov.au.
ACHTING: Am kommenden Dienstag (11. April) sendet der Themendienst
einen Reisebericht von Horst Heinz Grimm über Porto und das
Dourotal.
Tourismus/Kuba/Geld/KORR/
Kuba ohne
Dollar - Vor Wechsel in
«Devisen-Pesos» informieren
Von Bernd
Kubisch, dpa
Havanna (dpa/tmn) - Seit dem 8. November 2004 ist der US-Dollar in Kuba
kein Zahlungsmittel mehr. Manche US-Touristen bekamen bereits Probleme,
weil sie sich über den seitdem geltenden zehnprozentigen
Wertabschlag ihres Dollars beim Umtausch in Konvertible Pesos nicht
informiert hatten. Zudem ist längst nicht allen
Gästen klar,
dass das sozialistische Kuba noch nie in den USA ausgestellte
Kreditkarten akzeptiert hat. Kuba-Urlauber sollten diese Regeln kennen,
um auf der Insel passendes Geld in der Tasche zu haben.
Der Euro ist - wie die anderen Nicht-US-Währungen - willkommen
in
staatlichen Banken und Wechselstuben und wird ohne Abschlag gegen die
«Devisen-Pesos» getauscht. Auch die meisten
Euro-Kreditkarten funktionieren an den wenigen Geldautomaten in Hotels
und Kreditinstituten. Direktes Zahlungsmittel ist der starke Euro in
einem halben Dutzend Touristenzonen wie Varadero, Cayo Largo, Jardines
del Rey (Cayo Coco) und der Region Holguín.
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| Foto:
Bernd Kubisch |
Auch deutsche Urlauber sollten jedoch prüfen, welche
Kreditkarte
sie mitnehmen. Auf Kuba werden von US-Geldinstituten ausgestellte
Karten auch dann nicht anerkannt, wenn sie auf Euro-Basis laufen und in
Deutschland ausgegeben wurden - etwa Karten der US-Citibank. Dagegen
gibt es mit Kreditkarten auf US-Dollar-Basis, die zum Beispiel von
Banken in Mexiko oder Karibikinseln wie Antigua und Barbados stammen,
weder Akzeptanz- noch Abschlagsprobleme. Mit ihnen ist bei der
Abrechnung ein US-Dollar auch nicht nur 90 Cent, sondern einen vollen
Konvertiblen Peso wert, der CUC abgekürzt wird.
«Die
Dinger sehen etwas aus wie Monopoly-Geld und
sind wohl fast alle frisch gedruckt», sagt Tom Geyer, ein
Filmemacher aus Köln. «Ich reise mit wenig Bargeld,
ziehe
mir Konvertiblen Pesos mit Kreditkarte aus dem Automaten oder lege
Karte und Pass am Bankschalter vor.» Die Abrechnung der
Kreditkarte in Deutschland enthält später die
üblichen
Automaten- und Auslandsgebühren - weitere Abschläge
gibt es
nicht.
Manche Touristen versuchen zwar noch immer, in Devisenläden
und
Restaurants in der Altstadt von Havanna oder in den
Musikcafés
in Santiago mit US-Dollar zu bezahlen, wie es seit 1993 üblich
war. Ein Kopfschütteln von Kellner und Verkäuferin
macht aber
klar: Die wohl bekannteste Währung der Welt wird hier nicht
mehr
akzeptiert. Die Konvertiblen Pesos, von den Insulanern auch
«Chavitos» genannt, gab es auch schon
früher. Da
führte dieser «Dollar-Peso» mit dem Kurs
1:1 jedoch
ein Schattendasein. Inzwischen wurde er kräftig nachgedruckt.
Ein Beispiel dafür, was ohne Konvertible Pesos passieren kann,
ist
auf dem Flughafen von Havanna zu beobachten: Mary und Will aus Los
Angeles bieten Passanten ihre letzten Dollar und als Geschenk ein
Päckchen Kuba-Kaffee für eine Mini-Summe Konvertibler
Pesos
an. Die fehlt dem Paar dringend, um die Abfluggebühr zu zahlen
und
den Flug zu erwischen, der in einer Stunde nach Cancun in Mexiko
startet. Die Kalifornier waren von dort aus - wohl wenig vorbereitet
und mit einem älteren Reiseführer - zu einem
Abstecher auf
die Zuckerinsel gereist. Wie tappte das Paar in die Falle? Erstens
beträgt die Abfluggebühr nicht mehr 20 Dollar,
sondern 25.
Zweitens sind es nun eben keine US-Dollar mehr, auch wenn die meisten
Kubaner sie noch so nennen.
Mary und Will ist das alles etwas peinlich. «Wir haben erst
unser
mexikanisches Geld getauscht und dann fast alle Dollar. An den Abschlag
haben wir gar nicht gedacht. Nun haben wir noch 45 Devisen-Peso und 5
Dollar. Wir dachten 40 für die Departure Tax und 10 als
Reserve
für Kaffee und Sandwich», erzählt die
Blondine. Am
Bankschalter macht die verantwortliche Kubanerin den Amerikanern klar,
dass beide Kreditkarten hier nicht gültig seien und es
für
die 5 Dollar nur 4,50 CUC geben würde. Ein anderer Reisender
hilft
den beiden schließlich mit etwas Geld aus der Patsche.
«Devisen-Pesos», die außerhalb des Landes
wertlos
sind, können bei den Wechselstuben am Flughafen in
Hartwährung zurückgetauscht werden. Mit der
nationalen
kubanischen Peso-Währung, in der Löhne und
Gehälter
sowie Produkte in «normalen» Restaurants und
Läden
bezahlt werden, machen nur wenige Touristen Bekanntschaft. Urlauber,
die Land und Leute näher kennen lernen wollen, tauschen aber
einige konvertible Pesos in diese Währung. Der Kurs
beträgt
dabei 1:26.
Für deutlich weniger als einen Euro gibt es damit acht Glas
Rum,
vier Glas Fassbier, 26 kleine Softeis oder 130 Busfahrten. Genauso viel
kosten in einem Geschäft, in dem mit CUC gezahlt wird, vier
Rollen
weiches Toilettenpapier, zwei Stück Seife oder zwei Cola.
Informationen: Kubanisches Fremdenverkehrsamt, Kaiserstraße
8,
60311 Frankfurt (Tel.: 069/28 83 22, Internet: www.cubainfo.de).
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